Die nächste Stufe: selbst gebackene Burger Buns – das hat gerade noch gefehlt

Was soll man an seinem Burger besser machen, das habe ich mich schon länger gefragt. Das Fleisch und der Bacon sind gut, der Käse ist toll und die Saucen sind auch Top. Warum nicht mal an eigenen Brötchen versuchen. Gekauftes ist hier für mich einfach unbefriedigend auf dem Weg zum perfekten Burger. Also habe ich gesucht und ein ziemlich gehyptes Rezept von der Okraschote gefunden. Der Martin von Soupsfornoobs schwört auch auf dieses Rezept. Also habe ich mich einfach mal daran versucht. Ich musste es jedoch noch ein wenig abwandeln da sich die Verwendung von Milchpulver für mich nicht erschlossen hat. Auch muss ich noch ein bisschen am Teig gehen arbeiten. Die Brötchen waren total lecker, aber leider ein bisschen schwer. Sie sind leider nicht so gut aufgegangen wie gedacht. Dafür haben die Buns aber bei den Testern großes Lob abgestaubt. Also noch mal versuchen und noch besser machen… ;)

Rezept nach dem Bild… 

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Die Zutaten für ca 8 Brötchen sind:

  • 500g Mehl
  • 10g Salz
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 1 Ei Größe M
  • 30g Zucker
  • 45g weiche Butter
  • ca. 240ml Milch

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten vermischen und dann ca. 7 Minuten mit den Händen gut durch kneten. Je nachdem Milch oder Mehl hinzufügen wenn sich die Masse noch nicht gut anfassen lässt. Er ist fertig wenn der Teig nicht mehr klebt. Dann den Teig in der Schüssel mit einem feuchten Tuch verschließen und ca. 1 Stunde auf der Fensterbank gehen lassen. Der Teig soll das Handtuch nicht berühren. 
  2. Zum portionieren den Teig wiegen und in acht gleich große Teile schneiden. Diese Portionen zu Brötchen formen und mit genügend Abstand auf einem Backbelch mit Backpapier auslegen. Das Backblech mit Klarsichtfolie bedecken und wiederum 15 Minuten gehen lassen.
  3. Nun das Backblech, ohne Klarsichtfolie ;), für ca. 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C backen.
  4. Nach dem rausholen die Börtchen noch mit flüssiger Butter bestreichen – fertig! 

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5 Kommentare zu "Die nächste Stufe: selbst gebackene Burger Buns - das hat gerade noch gefehlt"

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    Martin 14. September 2013 (10:44)

    Moin Christian,

    war deine Hefe vielleicht tot?
    Die sind ja leider gar nicht aufgegangen.
    Hab zwar von Backen keine Ahnung, aber etwas ordentlicher durchkneten hätte evtl geholfen.
    Und noch ein Tipp:
    Wenn man die Pattypresse nimmt, um die Buns zu formen, dann ist das Fleisch in etwa so groß wie das Brötchen!
    Hier auch noch meine Erfahrung mit dem Rezept:
    http://www.feuerglutundherzblut.de/2013/05/20/burger-buns-nach-okraschote-ausprobiert/

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    buzzi 17. September 2013 (20:14)

    also die buns von okra gehen zwar schön auf, mir schmecken aber diese bei weiten besser….
    Thx für die feinen fotos, nun habe ich wieder hunger….

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    Küchenjunge 18. September 2013 (08:30)

    Nächstes Mal nehme ich vielleicht Frische Hefe. Jemand einen Tip wie viel Gramm ich dann nehmen sollte? Ein ganzer Würfel wäre mir jetzt wahrscheinlich im Geschmack zu hefig…

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    Lutz Teßmer 7. April 2015 (15:39)

    Hi,
    habe das Rezept für die buns nachgebacken (halbe Menge) und dafür 1/4 Hefewürfel, das dürften dann 10 Gramm sein, genommen. Also für das Ausgangsrezept sollten es dann 20 Gramm sein.
    Es sind auf Anhieb perfekte Brötchen geworden, die ich sogleich fotografieren mußte.
    So ein Teig ist aber sehr großzügig, auf der Seite:
    http://www.perfekte-pizza.de/perfekter-pizzateig/#pizzateig-zutaten ließt man, das zu 1kg mehl, 625ml Wasser nur 1/4 Block Hefe kommt. Hab’s nachgebacken, funktioniert. Da haben wir dann einen Teig von 1,625 KG und nur 1/4 Block. Die eben genannte Seite hat Ihre Infos von der genial bebilderten Seite:
    http://www.varasanos.com/PizzaRecipe.htm
    Auch, wenn der Bun-teig kein Pizzateig ist, zeigt sich doch, daß man bei Hefe größzügig sein kann – nur niemals Trockenhefe nehmen…

    Mit einem Gruß,
    Lutz Teßmer

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