Datteln im Speckmantel gefüllt mit getrockneten Tomaten & Roquefort

„Datteln im Speckmantel gehen immer!“ – eine klassische Aussage für diese wundervollen Leckerbissen zum Aperitivo oder der Weinprobe. Ich finde aber sehr wichtig ist, dass man umbedingt frische pralle Datteln nimmt und nicht diese kleinen trockenen Rosinen aus der Großpackung. Dazu gibt es einen Tomatensaft von der Datterino Tomate mit Sellerie-Stange. Alleine schon wegen dem schönen Namen der Tomate bin ich darauf gekommen die Datteln im Speckmantel dazu zureichen. Und um die Tomate wieder aufzugreifen, habe ich sie mit getrockneten Tomaten gefüllt und ihr als Begleiter den Roquefort mitgegeben. Tomatensaft als Aperitif finde ich eine sehr schöne erfrischende Variante um in ein Abendessen oder BBQ zu starten. Alternativ ist auch eine Gazpacho sehr schön. Den Saft verfeinere ich maximal noch mit Sellerie und, was hier in Frankreich sehr gerne gemacht wird, mit Sellerie-Salz.

Nach den Bildern findet ihr das Rezept für die „Datteln im Speckmantel gefüllt mit getrockneten Tomaten & Roquefort“

Der Tomatensaft wurde mir von der Firma van Nahmen zur Verfügung gestellt. Auf Rezept und Inhalt dieses Artikels wurde kein Einfluss genommen.

Datteln im Speckmantel gefüllt mit getrockneten Tomaten & Roquefort

Vorbereitungszeit: 15 min
Personen: 2

Zutaten

  • 6 frische Datteln
  • 3 getrocknete Tomaten
  • 1 schmaler Streifen Roquefort
  • 2 mittellange Spieße
  • 6 Scheiben geräucherter Speck

Zubereitung

  1. Datteln halb aufschneiden und Kern entfernen
  2. Getrocknete Tomaten halbieren und jeweils eine Hälfte in die Datteln legen
  3. Roquefort sechsteln und jeweils ein Stück zu der getrockneten Tomate geben
  4. Datteln zuklappen, mit Speck umwickeln und jeweils drei Datteln auf einen Spieß stecken
  5. Datteln im Speckmantel von beiden Seiten in der Pfanne oder auf dem Grill braten

2 Kommentare zu "Datteln im Speckmantel gefüllt mit getrockneten Tomaten & Roquefort"

  • comment-avatar
    Lisa 30. Mai 2016 (15:45)

    Klasse Rezept!

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    Peter 2. Januar 2017 (02:25)

    Sehr cooles Rezept

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