Blick über den Tellerrand: Kulinarische Entdeckungen zwischen Belgien und Frankreich
In der neuesten Ausgabe des Radiobeitrags bei Ici et Là durfte ich zu Gast sein und über eines meiner absoluten Lieblingsthemen plaudern: die regionalen Küchen unserer Nachbarn. Wer mich und meinen Blog kennt, weiß, dass ich das Kochen und Genießen leidenschaftlich gerne mit dem Reisen verbinde – und dieses Mal hat es mich kulinarisch nach Belgien und Frankreich verschlagen.
In dem Interview gehen wir der Frage auf den Grund, was die belgische Küche eigentlich so besonders macht. Wir sprechen unter anderem über:
- Das Geheimnis der perfekten Fritten: Warum schmecken sie in Belgien oft diesen einen Ticken besser als anderswo? Es hat mit einer ganz speziellen Tradition in der Zubereitung zu tun.
- Belgische Klassiker abseits der Klischees: Wir reden über ein herzhaftes Schmorgericht, das in Bier badet, und warum die Beilagenwahl hier ein echter „Gamechanger“ ist.
- Aal im Grünen? Ich erzähle im Beitrag, warum man vor diesem traditionellen Gericht keine Berührungsängste haben muss und was den Geschmack so besonders macht.
- „Nose to Tail“ in der Provence: Wir machen einen Abstecher nach Frankreich und diskutieren über die Verwertung des ganzen Tieres – Stichwort Andouille und Caillette. War das Geschmackserlebnis so dramatisch, wie viele behaupten?
Außerdem erfahrt ihr im Gespräch, wie aus meiner Leidenschaft für das Programmieren, Fotografieren und Kochen eigentlich mein Blog und der Küchen-Funk entstanden sind. Warum ich das Ganze nach all den Jahren immer noch als reines Hobby betreibe und was mich daran so fasziniert, hört ihr ebenfalls im Interview.
Wer Lust auf eine kulinarische Reise für die Ohren hat und wissen möchte, welche Rezepte demnächst bei mir aktualisiert werden, sollte unbedingt mal in den Beitrag reinhören.
Neugierig geworden? Den vollständigen Radiobeitrag mit allen Antworten findet ihr unter dem folgenden Link:


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