Mein Pizzateig-Rezept ohne Küchenmaschine nach Giuseppina

Im letzten halben Jahr habe ich wieder sehr oft Pizza zuhause selber gemacht. Das lag ganz besonders an dem schönen Rezept das ich von Giuseppina in der Kochschule gelernt habe. Der Teig ist für mich bei einer Pizza so wichtig, wie das was drauf kommt. Ich liebe es wenn der Boden knusprig ist und im Rand auch noch etwas zart weiches zu finden ist. Nach dem ich dann so üpig auf Instagram diese Pizzen gelobt und geprisen habe [Pizza 1, Pizza 2, Pizza 3, Pizza 4, Pizza 5], wolltet ihr natürlich wissen wie das Rezept geht. Ich habe lange überlegt wie ich das Vorgehen sinnvoll in Worte fassen kann und habe mich dann dazu entschlossen einfach ein Video dazu zu machen. Den schließlich habe ich das Rezept auch am Besten verstanden als ich es Live bei Giuseppina gesehen habe. Das besondere an dem Teig ist das man keine Küchenmaschine braucht und den Teig auch nicht aufwendig kneten muss. Das wichtigste am Rezept sind die Ruhephasen und das Falten des Teiges. Also schaut rein und versucht es einmal selber. Gerne könnt ihr mir Feedback schicken wie das Ganze bei euch funktioniert hat – ich würde mich freuen.


Pizzateig

Zutaten:

  • 400g Mehl
  • 300ml Wasser lauwarm
  • 10g Hefe
  • 5g Salz
  • 1 TL Honig
  • 2 EL Olivenöl

Für die Zubereitung am besten das Video schauen!

Als kleiner Hinweis:
Der Teig ist sehr klebrig – man muss ordentlich Mehl beim verarbeiten zuführen. Spätestens nach dem zweiten mal habt ihr den Bogen raus. :-)

Rezept gelernt von http://giuseppinamabilia.blogspot.it


 

14 Kommentare zu "Mein Pizzateig-Rezept ohne Küchenmaschine nach Giuseppina"

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    Miss Gliss 8. Januar 2015 (13:27)

    Das wird auf jeden Fall mal ausprobiert. Ich werde berichten ;-).
    Genussreichen Tag noch!
    Claudia

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    Jan 18. Januar 2015 (12:20)

    Ich werde das Rezept das nächste mal ausprobieren. Habe schon einige Teige getestet, mal mit viel Hefe, mal mit wenig und mehreren Tagen gehzeit. Habe jetzt auch einen Pizzastein aber ich bin immer noch nicht wirklich zufrieden. Ich denke die Haushaltsbacköfen haben einfach zu wenig Temperatur. Meine Pizza wird irgendwie nicht fluffig innen unter dem Belag. Dort ist der Teig meist einfach eine dünne Platte. Vielleicht muss ich den Teig auch dicker ausrollen. Ich rolle ihn meist sehr dünn aus. Ich wollte auch mal Backpulver testen.

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    Manfred 31. Juli 2015 (11:51)

    gutes Pizzateig Rezept – werde ich mal ausprobieren

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    Julian 30. Januar 2016 (12:32)

    Das ist verdammt nochmal das beste Pizzateigrezept, dass mir je untergekommen ist!

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      Küchenjunge 3. Februar 2016 (15:45)

      Danke dir! ;)

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      Pizza Gourmet 26. Februar 2016 (17:32)

      Das hört sich vielversrpechend an. Werde ausprobieren, auch wenn ich bisher nicht so gute Erfahrungen mit „schnellen“ Rezepten gemacht habe. Teig braucht Zeit für Reife, sagt meine Mama immer :)

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        Küchenjunge 29. Februar 2016 (07:31)

        Der Teig ist ja nur schnell zubereitet – Er muss aber auch 48 Stunden gehen. Ich denke das ist genau was deine Mama meinte… ;)

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    Kathrin 19. April 2016 (10:55)

    So ähnlich mache ich meinen Teig auch immer. Wenig Hefe und langes Ruhen – so wird er am besten. Ich habe aber noch nie Honig verwendet. Werde ich mal testen. Hört sich interessant an.

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    sabrina 15. Juni 2016 (18:56)

    Das mitm Honig ist mir ehrlich gesagt neu aber ein Versuch ist es Wert.

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    Bernd 1. September 2016 (23:31)

    Danke für das Rezept. Bin es nicht gewohnt auf diese Weise einen Teig zu machen. Ich bin gespannt, wie nachher mein Ergebnis aussehen wird.
    LG.

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    Benjah 13. Oktober 2016 (14:02)

    Das mit dem Honig ist mir auch neu. Allerdings ist mir auch noch nie untergekommen das Honig schadet. :-)
    Interessant wäre es noch zu wissen, welches Mehl(Typ) du verwendet hast.

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      Küchenjunge 17. Oktober 2016 (06:55)

      In diesem Fall einfacher 550er. Benutzter aber auch gerne das 00 aus Italien.

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    Elke 21. Dezember 2016 (17:52)

    Gerade eben ausprobiert! :)
    Hammer! hammer! Hammer! vielen dank für das Rezept! :)

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    Simona 9. Januar 2017 (23:11)

    Ich habe einen Thermomix, eine kleine Mum und einen Zauberstab. Keines dieser Geräte möchte ich missen. Jedes Gerät ist auf seine Art gut.Der Thermomix kann noch mehrals @Kochmamsell beschrieben hat, nämlich aus gefrorenen Früchten in Sekunden ein Eis machen und Sossen die normalerweise im Wasserbad gemacht werden, bei der richtigen Temperatur rühren ohne dass sie gerinnen. Er hat eine Zeitschaltuhr und eine Waage eingebaut. Beim Kochen rührt er und so kann ich in der Zwischenzeit andere Dinge tun.

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